Unterwegs zur UNESCO-Schule

Schulen stehen heute vor der Aufgabe, sich in einer vielfältigen Bildungslandschaft zu profilieren und zu positionieren. Das gilt in besonderem Maße auch für Katholische Schulen. Die Klosterschulen Unserer Lieben Frau in Offenburg haben ihren Auftrag klar definiert: Christliche Werte in den Fokus rücken, sie leben und vermitteln. Für die Mädchenschule mit Realschule und Gymnasium bedeutet das auch, an einer „Kultur des Friedens“ mitzuarbeiten – auf dem Weg zur UNESCO-Schule.

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Dialog in der Schule

Ein Austausch auf Augenhöhe - das ist die Idee der Dialogschulen im Bistum Magdeburg. Jeweils ein Drittel katholische, evangelische und konfessionell ungebundene Schülerinnen und Schüler drücken dort gemeinsam die Schulbank. Diese Einrichtungen wollen vor allem gute Schule machen, aber in der katholischen Diaspora auch "Kirche an einem anderen Ort" sein. Das Elisabeth-Gymnasium in Halle an der Saale ist eine von drei Dialogschulen im Bistum.

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Muße im Projektunterricht

Einen eigenen Rap-Song schreiben, Beete im Schulgarten anlegen oder einen Holzaltar für den Gebetsraum bauen: Für Dominique gehören diese Dinge zum Unterricht dazu. Er besucht die Bischöfliche Maria-Montessori-Gesamtschule in Krefeld. Dort steht in den Jahrgängen neun und zehn ein wöchentlicher Projekttag auf dem Stundenplan. So sollen die Schüler selbstständiges und eigenverantwortliches Handeln lernen und Talente entdecken - abseits von Notendruck und Klausurenstress.

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Jungen unter sich

Die Pausenglocke tönt und hunderte Jungen strömen auf den Schulhof. Wurstbrote werden ausgepackt, Fußbälle gekickt und Raufereien angezettelt. Das katholische Collegium Josephinum in Bonn ist eine der letzten Jungenschulen in Deutschland. Der Ansatz: Jungen haben besondere Bedürfnisse, auch in der Schule - und die stehen an dem Gymnasium und der Realschule im Mittelpunkt.

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