Themen

Leben auf zu großem Fuß

Ein riesiger Fußabdruck ist seit einigen Monaten im bayerischen Königsdorf zu sehen. Mit dem rund 1.000 Quadratmeter großen Irrgarten aus Hecken wollen Schülerinnen des St.-Ursula-Gymnasiums in Lenggries auf den ökologischen Fußabdruck aufmerksam machen, den jeder Mensch auf der Erde hinterlässt. Für das Engagement in Sachen Umweltschutz wurde die Katholische Mädchenschule nun mit dem Deutschen Klimapreis der Allianz Umweltstiftung ausgezeichnet. Seit dem 24. März 2017 ist das Labyrinth für Besucher geöffnet.

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Kirche unterwegs

Die Schäferei hat noch immer Tradition im Altmühltal bei Eichstätt in Bayern. Davon inspiriert haben Schülerinnen, Schüler und Lehrkräfte der Maria-Ward-Realschule gemeinsam mit Helfern der Malteser aus Preith, jungen Polizeibeamten, Ministranten und Feuerwehrleuten ein gemeinsames pastorales Projekt gestartet. Aus einem alten Anhänger wurde Schritt für Schritt eine mobile Kirche gebaut - eine Kirche, die zu ihren "Schäfchen" kommt.

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Integration im Klassenzimmer

Lieder, Spiele und eine Bildergeschichte: So beginnt Aniko Ramshorn-Bircsak den Unterricht mit ihren Schülerinnen und Schülern. Was sich nach normalem Grundschulalltag anhört, ist doch etwas Besonderes. Denn die zwölf Jungen und Mädchen im Klassenraum kommen aus Syrien, Afghanistan oder Bosnien und mussten zum Teil aus ihren Heimatländern fliehen. In sogenannten Willkommensklassen lernen die Kinder deutsch und bereiten sich auf den Unterricht in den Regelklassen vor - auch an der Katholischen Schule Sankt Franziskus in Berlin.

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Unterwegs zur UNESCO-Schule

Schulen stehen heute vor der Aufgabe, sich in einer vielfältigen Bildungslandschaft zu profilieren und zu positionieren. Das gilt in besonderem Maße auch für Katholische Schulen. Die Klosterschulen Unserer Lieben Frau in Offenburg haben ihren Auftrag klar definiert: Christliche Werte in den Fokus rücken, sie leben und vermitteln. Für die Mädchenschule mit Realschule und Gymnasium bedeutet das auch, an einer „Kultur des Friedens“ mitzuarbeiten – auf dem Weg zur UNESCO-Schule.

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Dialog in der Schule

Ein Austausch auf Augenhöhe - das ist die Idee der Dialogschulen im Bistum Magdeburg. Jeweils ein Drittel katholische, protestantische und konfessionell ungebundene Schülerinnen und Schüler drücken dort gemeinsam die Schulbank. Diese Einrichtungen wollen vor allem gute Schule machen, aber in der katholischen Diaspora auch "Kirche an einem anderen Ort" sein. Das Elisabeth-Gymnasium in Halle an der Saale ist eine von drei Dialogschulen im Bistum.

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Muße im Projektunterricht

Einen eigenen Rap-Song schreiben, Beete im Schulgarten anlegen oder einen Holzaltar für den Gebetsraum bauen: Für Dominique gehören diese Dinge zum Unterricht dazu. Er besucht die Bischöfliche Maria-Montessori-Gesamtschule in Krefeld. Dort steht in den Jahrgängen neun und zehn ein wöchentlicher Projekttag auf dem Stundenplan. So sollen die Schüler selbstständiges und eigenverantwortliches Handeln lernen und Talente entdecken - abseits von Notendruck und Klausurenstress.

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Jungen unter sich

Die Pausenglocke tönt und hunderte Jungen strömen auf den Schulhof. Wurstbrote werden ausgepackt, Fußbälle gekickt und Raufereien angezettelt. Das katholische Collegium Josephinum in Bonn ist eine der letzten Jungenschulen in Deutschland. Der Ansatz: Jungen haben besondere Bedürfnisse, auch in der Schule - und die stehen an dem Gymnasium und der Realschule im Mittelpunkt.

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Schulen als Orte der Kirche

Schulen sind Lebensräume - das gilt für die Erzbischöflichen Pater-Rupert-Mayer-Tagesheimschulen schon seit Jahrzehnten in umfassender Weise. Das kirchliche Schulzentrum im bayerischen Pullach umfasst einen Kindergarten, eine Grundschule, eine Haupt- und Realschule sowie ein Gymnasium. Die insgesamt rund 1.200 Kinder und Jugendlichen sollen dort ihren Glauben auch im Alltag leben können.

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Wertvolle Wissenschaft

Kneten, hacken, dampfen, garen - an der Erzbischöflichen Liebfrauenschule in Bonn wird regelmäßig der Kochlöffel geschwungen. Ernährungslehre hat dort einen festen Platz auf dem Stundenplan, im Rahmen der Naturwissenschaften. Dort lernen die Schülerinnen des Mädchengymnasiums auch einen verantwortungsvollen Umgang mit Lebensmitteln. Und, dass Kochen auch immer ein Stück Kultur ist.

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Boten des Friedens

Den Frieden ins Gebet nehmen: Dieses Motto haben sich die Schülerinnen und Schüler der Katholischen Schulen in Hamburg zu Herzen genommen. Angesichts von Konflikten und zunehmender Gewalt beten rund 9.200 Kinder und Jugendliche in der Hansestadt jeden Donnerstag für mehr Frieden und Gerechtigkeit. Ein Jahr nach Beginn hat sich die Aktion im November 2016 ausgeweitet - und bekommt so einen ökumenischen Impuls.

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